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Kampf um den Erhalt des Gedenkorts in Pirna-Sonnenstein

In Pirna-Sonnenstein kämpft die Initiative "Gegen das Vergessen" entschieden gegen die drohende Schließung eines historisch bedeutsamen Gedenkorts. Ein privatwirtschaftlicher Investor hat begonnen, das denkmalgeschützte Gebäudeensemble um die sogenannte Busgarage zu zerstören. Diese Busgarage wird als "Monument von nationalem Rang" bezeichnen und stellt ein einzigartiges bauliches Zeugnis für die von den Nazis begangenen Menschheitsverbrechen dar. Trotz ihrer geschützten Stellung begann der Investor den undokumentierten Abriss der Bausubstanz, um das Gebäude in ein Wohngebäude umzubauen. Nichts wird mehr äußerlich darauf hinweisen, dass das Gebäude als Garage für die drei Busse des Transportkommandos der nationalsozialistischen Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein diente.


zerstörte Busgarage in Pirna-Sonnenstein

Inmitten dieser Entwicklung hat die Initiative "Gegen das Vergessen" gegen diese Zerstörung demonstriert, um den Erhalt des Gedenkorts zu sichern. Die Demonstranten kämpfen weiterhin und appellieren an die Verantwortlichen, die historische Bedeutung des Ortes zu würdigen und den Gedenkort zu erhalten.


Die Standhaftigkeit der Demonstranten verdeutlicht die Wichtigkeit, die Erinnerung an die dunklen Kapitel der Geschichte aufrechtzuerhalten. Der Erhalt des Gedenkorts in Pirna-Sonnenstein ist von großer Bedeutung, um sicherzustellen, dass die Opfer der Euthanasie niemals vergessen werden.




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